Autor/in: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann
Seiten: 608
Preis: 17,00 EUR (Paperback)
Die Wiener Privatdetektivin Elena Gerink ist auf der Suche nach einem zu Unrecht freigesprochenen Mörder, der sich vor fünfzehn Jahren ins Ausland abgesetzt hat. Nach schwierigen Recherchen führt sie der Fall schließlich nach Griechenland. Dorthin sind auch Elenas Mann Peter und sein Kollege Dino Scatozza unterwegs – beides Entführungsspezialisten des österreichischen BKA. Unter Zeitdruck versuchen sie eine vermisste junge Urlauberin zu finden, die zuletzt auf einer Party der Athener High-Society gesichtet wurde. Als sich die Spuren beider Fälle auf einer kleinen griechischen Privatinsel kreuzen, ermitteln Elena, Peter und Dino dort gemeinsam weiter … und werden in die düstere Vergangenheit der Insel hineingezogen.
Bisher haben mir die Bücher von Andreas Gruber immer sehr gut gefallen. Und Herzfluch klang nach einem richtig guten Krimi und ich habe mich schon sehr auf die Story gefreut.
Tatsächlich wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht! Ich fand die Story von Anfang an absolut spannend und war gespannt, wie sich die beiden Handlungsstränge nachher einigen würden. Und was Andreas Gruber hier erschaffen hat müsste meiner Meinung nach verfilmt werden. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und ich wurde mehrfach auf die falsche Fährte geführt. Was dann letztendlich rauskam hat mich mit vor Staunen offenem Mund lesen lassen.
Ich bin restlos und absolut begeister von dem Buch und kann es jedem der Krimis liebt absolut empfehlen!
5 von 5 Sternen



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